"transport logistic 2009" mit positiven Signalen
Münchner Mutmacher
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"transport logistic 2009" mit positiven Signalen
Auch die Politik zeigte sich zur "transport logistic" durchwegs positiv gestimmt: "Das große Interesse an der diesjährigen transport logistic ist ein positives Signal für die gesamte Branche. Und so geht von hier ein ganz deutlicher Impuls aus und den brauchen wir", sagte der deutsche Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee bei der Eröffnung der Messe. Sein niederländischer Kollege, Verkehrsminister Camiel Eurlings, bekräftigte: "Die transport logistic gibt mit ihrem Wachstum ein wichtiges Zeichen: Es gibt wieder Hoffnung in einer schwierigen Zeit."
"Endlich nichts von Krise gehört"
Diese Ansicht teilten auch die Aussteller und Besucher der transport logistic 2009. Eine Befragung von "tns Infratest" ergab, dass 70 Prozent der ausstellenden Unternehmen und 58 Prozent der Fachbesucher in den kommenden zwei Jahren eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation erwarten. Michael Kubenz, Präsident des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes (DSLV) und Fachbeiratsvorsitzender der transport logistic: "Die transport logistic 2009 erweist sich als Mutmacher. Sie sendet wertvolle Signale und Impulse für die Zukunft unserer Branche." Auf den Punkt bringt es Klemens Rethmann, Vorstandsvorsitzender von Rhenus Logistic: "Wir haben die Zeit auf der transport logistic sehr genossen, weil wir endlich mal nichts von der Krise gehört haben." Rail Cargo Austria-Vorstandssprecher Prof. Friedrich Macher: "Nirgends sonst trifft man so viele Partner und Kunden wie hier in München."
Intensität der Kundengespräche
In Zeiten von Reisebeschränkungen in den Unternehmen erreichte die Messe mit über 47.500 Besuchern das gleiche Besucheraufkommen wie im Logistik-Boomjahr 2007. Besonders hoben die Aussteller die hohe Qualität der Unternehmensrepräsentanten und eine nie da gewesene Intensität der Kundengespräche hervor. Positiv bewertet wurde, dass mehr als ein Drittel der Besucher aus der verladenden Industrie und Handel kamen.
Die Top Ten-Besucherländer waren neben Deutschland in dieser Reihenfolge Österreich, Niederlande, Italien, Schweiz, Tschechische Republik, Frankreich, Polen, Großbritannien, Ungarn und Belgien. 32 Prozent der Fachbesucher kamen aus dem Ausland. Der internationale Fachbesuch legte damit gegenüber der Vorveranstaltung sogar leicht zu. In den Ausstellungshallen präsentierten 1.760 Unternehmen aus 55 Ländern ein Plus von elf Prozent im Vergleich zur Vorveranstaltung ihre Produkte und Leistungen. Auf den nächsten Seiten ein Rundgang durch die "transport logistic 2009".n
![]() Krone präsentiere zur "transport logistic" u.a. den neu konzipierten ISO-Wechselkoffer Duoplex Steel für die Lebensmittel- und Möbellogistik. Mit einer Produktoffensive will man in Zeiten schwacher Nachfrage nach Standardtrailern die Marktposition festigen und ausbauen, so auch in Österreich. Firmenchef Dr. Bernard Krone (2.v.r.) hat mit den Vertriebsprofis Sanders, Kastenhuber und Koppensteiner (v.l.n.r.) erfahrene Leute. |
![]() Berndt Steiner, Chef des gleichnamigen Computer-Spezialisten mit Sitz in Aurolzmünster nahe Ried im Innkreis, konnte zur "transport logistic" einmal mehr mit seinem bereits von über 500 Kunden eingesetzten Programm "CS-Transport" punkten. Das System deckt bereits in der Grundversion zahlreiche Bereiche des Tagesgeschäfts ab und ist sowohl durch Standardmodule als auch speziell angepasste Programmpunkte individuell erweiterbar. |
![]() "Sparen Sie jetzt!" diesem Motto haben sich auch die Schmitz Austria-Verantwortlichen Eckhard Bollmann (rechts) und Peter Grünwald verschrieben. Der burgenländische Transporteur Harri Wenzl griff trotzdem zu den großen Scheinen. Als Trailerneuheit stattet Schmitz Cargobull den S.CS-Sattelcurtainsider optional mit einer nach hinten ausschiebbaren Eckrunge aus. Das ermöglicht eine freie seitliche Durchladebreite über 13 Meter. |
![]() Spaß und Unterhaltung gemischt mit Fachinformation so stellte sich der Messeauftritt des international tätigen Versicherungsmaklers "asko" dar, der über Niederlassungen in Kufstein und Graz auch die österreichische Transportbranche betreut. Als besonderes Highlight in der Kasko-Versicherung bietet das Team um Firmenchef Robert Kögl (Mitte) eine "all risk" Versicherung für Auflieger aller Art (auch fremde!) an. |
![]() "Gute Zeit zum Sparen": UTA-Marketingleiter Kay Otte (links) und Daniel Winkler (Vertrieb Westösterreich) zeigten Möglichkeiten auf, Kosteneinsparpotenziale durch den Einsatz von Tank- und Servicekarten besser auszunutzen. Live präsentiert wurden u.a. die Vorzüge des Fuhrparkmanagement- und Controllingtools "Fahr & Spar Pro" sowie die verschiedensten UTA Online-Services, die allesamt die Effizienz steigern sollen. |
![]() Die meisten ausländischen Besucher zur "transport logistic 2009" in München kamen aus Österreich. Der Schwarzmüller-Stand war ein dementsprechend stark frequentierter Anlaufpunkt im Bild die Petschl-Führungscrew mit Manuela Hasenberger, Beate Paletar, Egon Schwarzmüller und Vertriebsleiter H. Nachtelberger. Auch der österreichische "Fuhrparkprofi" Kurt Krottendorfer konnte sich über reges Interesse an seinem Angebot freuen |
![]() Die meisten ausländischen Besucher zur "transport logistic 2009" in München kamen aus Österreich. Der Schwarzmüller-Stand war ein dementsprechend stark frequentierter Anlaufpunkt im Bild die Petschl-Führungscrew mit Manuela Hasenberger, Beate Paletar, Egon Schwarzmüller und Vertriebsleiter H. Nachtelberger. Auch der österreichische "Fuhrparkprofi" Kurt Krottendorfer konnte sich über reges Interesse an seinem Angebot freuen |

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